Archiv der Kategorie: Interviews

Entweder hat Rent a Tobi interviewt oder wurde, beides gibts hier zu lesen…

Das Wechselmodell Interview

Tobi, du bist Vater, warum verwendest du “getrennt erziehend”?

Egal, wo das Kind lebt. Man ist eigentlich nie alleine. Außer ein Elternteil entzieht sich komplett der Erziehung. Aber in den meisten Fällen ist man eben nicht “alleinerziehend” sondern “getrennt erziehend”. Dieses Umdenken und dieser Unterschied sollte bei jedem einzelnen ankommen.

Warum setzt Du dich so sehr für das Wechselmodell ein?

Es ist ganz einfach, es ist das fairste Modell für das Kind! Es hat beide Eltern nach wie vor und keine “14 Tage – Wochenende Bespassung”, kann sich auch unabhängig – zum Beispiel – mit Freunden treffen, ohne Rücksicht auf Umgangswochenenden nehmen zu müssen. Des weiteren ist der größte Streitpunkt und Machtpunkt immer der Unterhalt und der Umgang. Beides wäre beim Wechselmodell extrem entschärft.

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Rent a Tobi

16. Oktober 2016

Rent a Tobi

Denkt sich jeder, mindestens einmal im Jahr. Was wäre wenn eine Beziehung nicht beendet wäre. Was wäre wenn man diese Dummheit nicht begangen hätte. Was wäre wenn man diese Frage nicht gestellt hätte. Was wäre wenn…

Ich bin ab und zu sehr emotional, es ist 0.39 Uhr und ich sitze da. Sitze einfach nur so da und schaue mir alte Fotos an. Schwelge in Erinnerung und heule vor mich hin. Was wäre wenn ich noch mit dieser einen Person zusammen wäre? Wären wir glücklich? Hätte es vielleicht doch geklappt? Warum hatte man damals so gehandelt? Was war Schuld, das nun schon so viel Zeit hinter uns liegt? Warum waren wir so lange zusammen?

In meiner Geschichte der wahren Liebe, bin ich dieser Frage schon nachgegangen. Habe mit vielen Personen gesprochen und interviewt, ob es für diese, die wahre Liebe gibt. Die Antworten sind unterschiedlich ausgefallen. Von “unbedingt” bis “im hohen Alter gibt es nur noch Zweckgemeinschaft”, über “ich suche sie schon ewig”. Das Leben dreht sich unaufhörlich weiter, egal was passiert. Ob ein naher Angehöriger verstorben ist, man die Liebe seine Lebens verloren hat. Die Uhr dreht sich weiter, von Frühling über Sommer, Herbst und Winter. Das Rad der Zeit bleibt nicht stehen. Warum ist eine so wichtige Person von mir gegangen? Karma? Fluch? Warum ändert man sich… Was wäre wenn…

Die wahre Liebe, jeder sucht sie (Teil 3)

Jeder sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit, jeder fragt sich gibt es eigentlich das exakt passende Gegenstück? Die wahre Liebe? Ich habe mit vielen – zur Entstehung dieser Geschichte …

Teil 3 gibt es exklusiv nur im Rent a Tobi Taschenbuch!

Die wahre Liebe, jeder sucht sie (Teil 2)

Jeder sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit, jeder fragt sich gibt es eigentlich das exakt passende Gegenstück? Die wahre Liebe? Ich habe mit vielen – zur Entstehung dieser Geschichte – gesprochen und recherchiert. Jetzt habe ich die passendsten und interessantesten in kleine Geschichten verpackt. Alle Namen sind frei erfunden, die Story dazu nicht! Wie siehst du es? Ich würde mich auch über deinen Kommentar freuen!
Hier ist Teil 2 und wenn du Teil 1 verpasst hast, hier lesen.

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Ich kämpfe für mehr Gleichberechtigung!

Mein Brief an das Ministerium für Familie, im speziellen an unsere Familienministerin. Liebe Väter und Männer kämpft und macht mit!

 

Ihr Weg ist nicht schlecht, man kann es nur noch besser machen!

 

Sehr geehrte Frau Schwesig,

 

es muss sich in Deutschland etwas tun. Das „neue“ Gesetz für das einfache Sorgerecht ist noch lange keine Gleichberechtigung im einfachen Verfahren dieses zu erhalten. Die Hürde an Kosten, Aufwand und der leitenden Entscheidung der Mutter, kann nicht sein dass uneheliche Kinder nicht das gleiche Sorgerechtsgesetz erfahren dürfen wie eheliche Kinder! Hier hat das Monopol immer noch die Mutter und das darf im 20’ten Jahrhundert nicht sein!

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Jugendamt überlastet oder taub auf Vater?

Mir wurde diese E-mail zugespielt, die an ein Jugendamt gesendet wurde. Hier erkennt man aber scheinbar die Prioritäten nicht so ganz, denn es ist ja “nur” ein sorgeberechtigter Vater! Es ist eine Frechheit seinesgleichen, das man auf manchen Jugendämtern immer noch ein zu deutliches Vorteilsbild für Mütter hegt! Natürlich sind unsere Jugendämter deutlich überfordert, aufgrund der falschen Sparpolitik. Was sich aber nicht geändert hat, ist in weiten Teilen das Bild von Vätern! Wir sind hier kein “Zuchtvieh” und Mütter haben nicht nur Rechte!

Ein weiteres Mal wende ich mich, in meiner Verzweiflung und Sorge um meinen Sohn, an Sie und den sozialen Dienst. Obwohl ich eine akute Kindeswohlgefährdung aus meiner Sicht gemeldet habe, konnten Sie seiner Zeit keinen Handlungsbedarf feststellen.

 

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