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Sei auch ein starker Vater! Frauen schimpfen über Gleichberechtigung, aber in diesem Thema haben eindeutig die Männer das Nachsehen! Nur wer stark ist und sich auch genug gegen das System stemmen, kann sich etwas positiv verändern! Sei auch stark und setze dich ein, als STARKER VATER! Kinder brauchen BEIDE Elternteile, sowohl Väter – als auch Mütter. Das man Unterhalt zahlen muss und dies meist der Mann. Das stammt noch aus dem Tierreich und aus den 80-er Jahren, schade – traurig – enttäuschend – dreist! Denn es würde auch anders gehen! Neues Berufsbild für einige: Melkmaschine Unterhalt! Ich bin in 50% aller Fälle für das Wechselmodell. Hier kannst du so einiges darüber lesen, wie es mir als alleinerziehender Vater so ergeht, welche Themen mich ultra nerven und der Unterhalt ist ein ständiger Begleiter – bis zu Abschaffung. Bei allem gilt: ich freue mich über jedes Feedback.

Der Kampf ums Kind

Dafür brauchen wir Frauenlobbys. Mehr davon bitte! Für eine Aussage: “Zu wem gehört das Kind”: […] Eindeutig zur Mutter […]! Richtig! Gleichberechtigung? Fehlanzeige! 20xx? Fehlanzeige! Willkommen 1955! Da passt die Serie Masters of Sex (wirklich eine ganz tolle Serie) so ideal, da ist auch alles so wie in der Welt von Frau Thieme! Mensch, für was braucht man Männer! Einen Orgasmus kann die Frau auch selbst, RICHTIG! Wir werden alle Lesbisch! Juhuuu

Die Mütterseite vertritt Barbara Thieme vom Verein Mütterlobby

Wäre das Wechselmodell, also die wechselnde Betreuung durch Vater und Mutter, nicht so eine reformierte Sorgerechtsform?

Für Familien, die das vorher schon so gelebt und ihre Kinder paritätisch erzogen haben, ja. Wenn es aber gegen den Willen der Mutter oder der Kinder durchgedrückt werden soll, ist es falsch. Vielen Vätern, die das Wechselmodell wollen, geht es nur ums Geld. Sie wollen keinen Unterhalt zahlen. […]

Liebe Frau Thieme, steigt ihr Gehalt auch jedes Jahr? Vater, fällt in ihrem Interview nur als Negativrolle auf. Sehr löblich für eine Mütterlobby!

Gleiche Frage und hier die Antwort von Markus Witt vom VÄTERVEREIN

Was halten Sie vom Wechselmodell? Kann man damit Unterhalt sparen?

Nein, auch beim Wechselmodell muss zum Beispiel ein Vater, der das Doppelte von der Mutter verdient, Bar-Unterhalt zahlen. Zudem hat der Vater auch den Aufwand für Kinderzimmer, Ausstattung und Verpflegung. Wir sind sehr fürs Wechselmodell und wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass es den Kindern damit meist deutlich besser geht.

Jetzt mal ganz unparteiisch und völlig neutral. Welche Antwort gefällt dir besser? Wer hat dass Kind im Fokus und wer die Mütter? Hm! Wer priorisiert die Kinder und wer die Mütter? Hm!

Ganzes Interview/Quelle/Link: http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Der-Kampf-ums-Kind-artikel9388969.php

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Endlich Kindeswohl und Elternrechte bei Sorgerechten achten

„Fall Porombka“ im Petitionsausschuss des Europaparlaments / Schwere Rüge an deutschen Jugendämtern – „Fehler im System, Ignoranz der deutschen Regierung unerträglich!“

Deutsche Jugendämter, die in vorschnellen, parteiischen, teils schwer begründbaren Fällen Eltern den Kontakt zu ihren Kindern komplett verbieten, sind ein „wiederkehrendes und strukturelles Problem“ und dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments seit Jahren ein diskriminierender Dorn im Auge. Erst diese Woche hat sich der Petitionsausschuss in Brüssel mit einer neuen von weit über 200 Beschwerden (128/2007/Fall Porombka) deutscher Eltern befasst. „Der Fehler liegt im System – nicht beim einzelnen Beamten. Und die Bundesregierung unternimmt nichts – gar nichts, um diesen offensichtlichen Missstand zu beseitigen. Das ist unhaltbar“, kritisiert Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei Deutschlands. EU, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte und UN hätten das Vorgehen der EU seit Jahren „wiederholt scharf angeprangert: Dass die Regierung nichts tut, ist schlichtweg eine Sauerei!“ Der Europaabgeordnete wendet sich nun an EU-Kommission, EU-Menschenrechtsagentur und die Familienministerin.

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Einseitige Berichtserstattung, E-mail an Deutschlandradio Kultur

Den Vätern die Rechte, den Müttern die Pflichten“, dieser Artikel ist zu finden auf: deutschlandradiokultur.de

 

Ich finde es dreißt das Sie hier so verstärkt auf die Mütter eingehen und
der Eindruck entsteht, dass Sie hier Mütter Initiativen fördern und unterstützen wollen.

Desweiteren ist in ihrem Programm oder Artikeln kein einziger Vater oder Väter-Verein zu
Wort gekommen oder darüber berichtet worden, wie dies ein Vater sieht.
Ihre Interview Partnerin (damalige Justizministerin) hat das mit der Gleichberechtigung nicht ganz verstanden, scheint so. Gerne würde ich Sie einmal einladen und mit ihr darüber sprechen!

Ich finde und behaupte das dies zur Aufgabe einer öffentlich – rechtlichen Medienanstalt gehört,
beide Seite zu beleuchten und eine einseitige Berichterstattung ist mehr als traurig!

Es ist eine bodenlose sauerei, uneheliche Väter zu benachteiligen und
dies hat der Europäische Gerichtshof zurecht entschieden!

Denn sowohl uneheliche Väter wie auch eheliche Väter können sich “zerstreiten”.
Dies ist in keinem Maße, ein Grund, den z.B. ihre Interviewpartnerin anführt,
hier Ausnahmen zu generieren! Ein Kind ist IMMER ein Projekt ZWEIER!!!

Beste Grüße

Tobias Krämer

Unterhaltsrecht ist tödlich für den Mann

Ingo Appelts bittere Abrechnung: Hat drei Kinder aus früheren Beziehungen und seiner Meinung nach zu viel Lehrgeld bezahlt.

Ich habe Kontakt zu meinen drei Kindern. Dafür muss man als Mann heutzutage doch schon dankbar sein.“ Auch, dass man gelegentlich mit den Kindern telefonieren dürfe – selbst wenn man das Telefonat noch bezahlen müsse.

„Ich bin alleinerziehend. Die Kinder sind bei der Mutter“, zitiert Ingo Appelt (47) gern einen zynischen Männerwitz, den viele Scheidungsväter unterschreiben würden. Bei Markus Lanz rechnete der bitterböse Komiker, der drei Kinder aus zwei früheren Beziehungen hat, mit dem deutschen Unterhaltsrecht ab.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf nun auch für Männer ein Gleichstellungsziel

allerdings ohne Mitbestimmung über Gleichstellungsbeauftragte!

Der Deutsche Bundestag hat am 6.3.2015 das sogenannte Quotengesetz beschlossen, zusammen mit Änderungen am Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG). Eine Neuerung kommt Männern zugute, die in der Bundesverwaltung beschäftigt sind. Die Gleichstellungsbeauftragten müssen sich nun auch um die Vereinbarkeitsbelange von Männern kümmern. Im Gleichstellungsplan muss festgelegt werden „wie insbesondere Männer motiviert werden sollen, entsprechende Vereinbarkeitsangebote stärker in Anspruch zu nehmen“ (§ 13 Abs. 2 Satz 2 BGleiG).

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Getrennt gemeinsam erziehen

In ihrem jüngsten Interview mit der WAZ kündigt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig an, Alleinerziehende finanziell entlasten zu wollen. “Der Entlastungsbetrag für alleinerziehende Eltern ist seit zehn Jahren nicht angehoben worden. Fakt ist: Die Steuereinnahmen sind aktuell höher als erwartet. Ich finde, dass jetzt auch mal die Familien an der Reihe sind.”

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