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Sei auch ein starker Vater! Frauen schimpfen über Gleichberechtigung, aber in diesem Thema haben eindeutig die Männer das Nachsehen! Nur wer stark ist und sich auch genug gegen das System stemmen, kann sich etwas positiv verändern! Sei auch stark und setze dich ein, als STARKER VATER! Kinder brauchen BEIDE Elternteile, sowohl Väter – als auch Mütter. Das man Unterhalt zahlen muss und dies meist der Mann. Das stammt noch aus dem Tierreich und aus den 80-er Jahren, schade – traurig – enttäuschend – dreist! Denn es würde auch anders gehen! Neues Berufsbild für einige: Melkmaschine Unterhalt! Ich bin in 50% aller Fälle für das Wechselmodell. Hier kannst du so einiges darüber lesen, wie es mir als alleinerziehender Vater so ergeht, welche Themen mich ultra nerven und der Unterhalt ist ein ständiger Begleiter – bis zu Abschaffung. Bei allem gilt: ich freue mich über jedes Feedback.

Das Wechselmodell Interview

Tobi, du bist Vater, warum verwendest du “getrennt erziehend”?

Egal, wo das Kind lebt. Man ist eigentlich nie alleine. Außer ein Elternteil entzieht sich komplett der Erziehung. Aber in den meisten Fällen ist man eben nicht “alleinerziehend” sondern “getrennt erziehend”. Dieses Umdenken und dieser Unterschied sollte bei jedem einzelnen ankommen.

Warum setzt Du dich so sehr für das Wechselmodell ein?

Es ist ganz einfach, es ist das fairste Modell für das Kind! Es hat beide Eltern nach wie vor und keine “14 Tage – Wochenende Bespassung”, kann sich auch unabhängig – zum Beispiel – mit Freunden treffen, ohne Rücksicht auf Umgangswochenenden nehmen zu müssen. Des weiteren ist der größte Streitpunkt und Machtpunkt immer der Unterhalt und der Umgang. Beides wäre beim Wechselmodell extrem entschärft.

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An Verantwortliche zur Studie „Kindeswohl und Umgangsrecht“

An das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Es ist nett und durchaus passend das im Titel “Männer” nicht vorkommt (was ich schon mehrfach erwähnt habe – Männer gehören beim Bundesministerium nicht zur Familie), da verwundert es nicht, dass deshalb das Design dieser Studie geändert wurde. Was wirklich eine Bodenlose Sauerei darstellt! Vielleicht ein kleiner Wink, wer die Änderung “beauftragt” hat/könnte, hier.
Wie ich erfahren habe wurde das Design der Studie „Kindeswohl und Umgangsrecht“ durch das BMFSFJ in diesen Punkten massiv geändert:
1.    Es werden nur noch Elternteile interviewt, bei denen eine Einverständniserklärung des 2. Elternteils vorliegt (in der Regel betrifft es Väter, die ab sofort ausgeschlossen sind)
Es hat nichts mit den rechtlichen Möglichkeiten zu tun sondern ausschließlich mit dem Studien-Design.
2.    Es werden nur Kinder interviewt, bei denen die Einverständniserklärung beider Elternteile vorliegt. Es hat nichts mit den rechtlichen Möglichkeiten zu tun sondern ausschließlich mit dem Studien-Design. Rechtlich wären die Interviews durch die Alltagssorge möglich.
3.    Es werden Elternteile ohne Zustimmung des anderen Elternteils interviewt die das alleinige Sorgerecht inne haben. (i.d.R. Mütter). Der getrennt lebende Elternteil, ohne Sorgerecht findet ohne Zustimmung des Asb keine Berücksichtigung
4.    Das bei dem Alleinsorgeberechtigten lebende Kind kann auch ohne Zustimmung des getrennt lebenden Elternteils interviewt werden.
5.    Es ist vollkommen unklar, wie mit den bereits geführten Interviews, bei denen diese Kriterien nicht vorlagen, umgegangen werden kann.
6.    Wenn die bereits geführten Interviews überhaupt Berücksichtigung finden ist die Frage ungeklärt, wie in der Auswertung der Stichprobe(n) mit diesen unterschiedlichen Ausgangssituationen umgegangen werden kann.

Dadurch verliert diese Studie ihre objektive Aussagekraft insbesondere zur
•    tatsächlichen Situation von Trennungskindern in Deutschland
sowie zur
•    tatsächlichen Situation von Beratungsleistung und Unterstützung von Trennungsfamilien

Ich fordere Sie hiermit auf, zum ursprünglichen, mit dem wissenschaftlichen Beirat abgestimmten, Studiendesign zurück zu kehren. Über Ihre Antwort freue ich mich.
Tut mir echt leid, die Politik ist bald nur noch ein Scherz, da muss man
sich leider wirklich nicht über die Wahlergebnisse wundern!
Wenn Lobby und Wirtschaft nur noch die Politik bestimmen!!!

Beste Grüße
Tobias Krämer

Zoff ums Kind: Vorwürfe gegen Wetterauer Jugendamt

Wetteraukreis (jw). Der Vater verdient das Geld, die Mutter ist fürs Emotionale da – das ist ein überholtes Rollenbild. Glaubt man Uwe Sanders (Namen geändert), bestimmt das Bild die Arbeit des Wetterauer Jugendamtes. Sanders kämpft um das Recht auf Umgang mit seiner kleinen Tochter und wurde vom Jugendamt enttäuscht.
Ganzer Artikel/Quelle: wetterauer-zeitung.de

Leider kein Einzelfall und auch ich berichtete schon über Ähnliches:

 

Premiere des Films “Vaterlandschaften”

Premiere am 3.3.2016 in Berlin des Films Vaterlandschaften
Eine Langzeitdokumentation und Selbstbeobachtung

Am 1.Januar 2013 ist meine Tochter geboren. Ihre Mutter hat mich drei Monate vor ihrer Geburt verlassen und den Kontakt zu mir eingestellt.

Kurz vor der Geburt begann ich, mich selbst in dieser Geschichte immer wieder mit der Kamera zu begleiten und über drei Jahre zu beobachten.

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Der Kampf ums Kind

Dafür brauchen wir Frauenlobbys. Mehr davon bitte! Für eine Aussage: “Zu wem gehört das Kind”: […] Eindeutig zur Mutter […]! Richtig! Gleichberechtigung? Fehlanzeige! 20xx? Fehlanzeige! Willkommen 1955! Da passt die Serie Masters of Sex (wirklich eine ganz tolle Serie) so ideal, da ist auch alles so wie in der Welt von Frau Thieme! Mensch, für was braucht man Männer! Einen Orgasmus kann die Frau auch selbst, RICHTIG! Wir werden alle Lesbisch! Juhuuu

Die Mütterseite vertritt Barbara Thieme vom Verein Mütterlobby

Wäre das Wechselmodell, also die wechselnde Betreuung durch Vater und Mutter, nicht so eine reformierte Sorgerechtsform?

Für Familien, die das vorher schon so gelebt und ihre Kinder paritätisch erzogen haben, ja. Wenn es aber gegen den Willen der Mutter oder der Kinder durchgedrückt werden soll, ist es falsch. Vielen Vätern, die das Wechselmodell wollen, geht es nur ums Geld. Sie wollen keinen Unterhalt zahlen. […]

Liebe Frau Thieme, steigt ihr Gehalt auch jedes Jahr? Vater, fällt in ihrem Interview nur als Negativrolle auf. Sehr löblich für eine Mütterlobby!

Gleiche Frage und hier die Antwort von Markus Witt vom VÄTERVEREIN

Was halten Sie vom Wechselmodell? Kann man damit Unterhalt sparen?

Nein, auch beim Wechselmodell muss zum Beispiel ein Vater, der das Doppelte von der Mutter verdient, Bar-Unterhalt zahlen. Zudem hat der Vater auch den Aufwand für Kinderzimmer, Ausstattung und Verpflegung. Wir sind sehr fürs Wechselmodell und wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass es den Kindern damit meist deutlich besser geht.

Jetzt mal ganz unparteiisch und völlig neutral. Welche Antwort gefällt dir besser? Wer hat dass Kind im Fokus und wer die Mütter? Hm! Wer priorisiert die Kinder und wer die Mütter? Hm!

Ganzes Interview/Quelle/Link: http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Der-Kampf-ums-Kind-artikel9388969.php

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Endlich Kindeswohl und Elternrechte bei Sorgerechten achten

„Fall Porombka“ im Petitionsausschuss des Europaparlaments / Schwere Rüge an deutschen Jugendämtern – „Fehler im System, Ignoranz der deutschen Regierung unerträglich!“

Deutsche Jugendämter, die in vorschnellen, parteiischen, teils schwer begründbaren Fällen Eltern den Kontakt zu ihren Kindern komplett verbieten, sind ein „wiederkehrendes und strukturelles Problem“ und dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments seit Jahren ein diskriminierender Dorn im Auge. Erst diese Woche hat sich der Petitionsausschuss in Brüssel mit einer neuen von weit über 200 Beschwerden (128/2007/Fall Porombka) deutscher Eltern befasst. „Der Fehler liegt im System – nicht beim einzelnen Beamten. Und die Bundesregierung unternimmt nichts – gar nichts, um diesen offensichtlichen Missstand zu beseitigen. Das ist unhaltbar“, kritisiert Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei Deutschlands. EU, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte und UN hätten das Vorgehen der EU seit Jahren „wiederholt scharf angeprangert: Dass die Regierung nichts tut, ist schlichtweg eine Sauerei!“ Der Europaabgeordnete wendet sich nun an EU-Kommission, EU-Menschenrechtsagentur und die Familienministerin.

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