KurzTest: OttoNow

Update 2021, und schwupp gibt es OttoNow nicht mehr. Für alle die noch ein Mietobjekt besitzen, passiert nicht viel, neue “Verträge” nimmt man aber nicht entgegen. So kann es gehen, vielleicht lag es einfach an der nicht nachvollziehbaren gezogenen Bonitätsgrenze die wohl scheinbar streng gehalten war oder der vielleicht geringeren Marge, denn ein Markt/Nachfrage war auf alle Fälle dafür da.

Schon immer etwas seltsam welche Boni (oder eigene Score) Bewertung, Otto für alle seine Dienstleistungen und Angebote nutzt. Leider konnte ich OttoNow nicht weiter nutzen, da ich abgelehnt wurde, nachdem ich ein Mietgerät “mieten” wollte. Für rund 10,- € im Monat. Somit dürfte ich also nicht mal einen Handyvertrag, Energievertrag und Festnetzt Vertrag bekommen, huch, warum habe ich die alle -.-

Dies ist leider nicht meine erste (enttäuschende) Erfahrung, bei OTTO. Keine Ahnung auf welche Daten sich diese berufen, anhand meiner Boni (die einwandfrei ist) und meinem Schufa Score kann es nicht liegen! Aber manchmal ist es eben so wie bei einer Bank, bei manchen müsste man noch Geld mitbringen, bei einem Kreditwunsch. Somit schließt OttoNow schon einen großen Teil dieser Kunden aus und ist damit für diesen Kundenkreis auch gar nicht interessant. Damit meine ich nun nicht die Kunden, die vielleicht ein negatives Schufa Merkmal oder einen “schlechten” Score haben, denn diese kommen natürlich noch oben drauf. Da will OttoNow eben nur die lukrativen Firmenkunden und Kunden aus der oberen Klassen Gesellschaft, aber das liegt im allgemeinen Trend…

Mir ist die Freude sowieso schon vergangen, also wünsche ich viel Glück! 😉 Derzeit gibt es ja leider keine nennenswerten Mitbewerber. Wird sich also noch entscheiden, ob es einen Miettrend mit diesen Kundengruppen geben wird…

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